Stadtsprung. Weltkulturerbe zwischen Harz und Elbe barrierefrei erleben
Gäste mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen können in vielen Städten Sachsen-Anhalts ohne Hindernisse auf Entdeckungsreise gehen. Das ermöglicht die Broschüre „Best of. Weltkultur zwischen Harz und Elbe“, die Dessau-Roßlau, Halberstadt, Halle (Saale), Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Naumburg (Saale), Quedlinburg und Wernigerode für barrierefreie Städtetouren empfiehlt.
Thesentür in Lutherstadt Wittenberg
Vorgeschlagen werden Tagestouren, die ein Rahmenprogramm mit Besichtigung von Sehenswürdigkeiten und ein Mittagessen in einem barrierefreien Restaurant beinhalten. Bei Bedarf können Übernachtungen in behindertengerechten Unterkünften und Spezialführungen dazu gebucht werden. Die Broschüre stellt die Tagesausflüge vor. Symbole weisen aus, für welche Gäste die Touren besonders geeignet sind. Zudem gibt es Hinweise zur Barrierefreiheit sowie zu Führungs- und Begleitangeboten für Besucher mit Seh- und Hörbehinderungen oder Lernschwierigkeiten.
Herausgeber der kostenfreien Broschüre ist die Initiative „Stadtsprung – Städte zwischen Harz und Elbe“. Acht Städte, die zu den kulturellen Leuchttürmen Sachsen-Anhalts gehören, bilden die Tourismuskooperation. Neben Halberstadt, Halle (Saale), der Ottostadt Magdeburg, Naumburg und Wernigerode zählen dazu auch die Städte mit UNESCO-Welterbestätten Dessau-Roßlau, Quedlinburg und die Lutherstadt Wittenberg. Unterstützt wird die Kooperation durch die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG). Die Broschüre kann bei der Initiative Stadtsprung unter Tel. 0391-19433 bestellt werden.
Informationen finden Sie
hier.
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